Umwelt – das Thema ist wieder in aller Munde. Denn mit aller Macht hat der Klimawandel die Agenda durcheinander gewirbelt und vermeintlich alten Fragen neue Aktualität gegeben: Wie gehen wir mit den natürlichen Lebensgrundlagen um? Wie vorausschauend ist unsere Art des Wirtschaftens? Welchen Respekt haben wir für Mitlebewesen? Immer klarer zeichnet sich ab, dass sich Ökonomie und Politik grundlegend verändern müssen, wenn die ökologische Misere nicht zu tief greifenden globalen Krisen führen soll.
Hoffnungsvoll stimmt, dass es Veränderungen gibt. Mehr, als man hätte vermuten können. Denn eine grüne Themenrevolution hat begonnen: Ob Energiebranche, Einkaufswelt, internationale Politik, Ausbildungslandschaft, Entwicklungshilfe, Architektur oder Landwirtschaft – machtvoll ist auf fast allen Ebenen ein universeller „Greening-Prozess“ im Gange.
Dieser Prozess ist komplex – und damit unübersichtlich. Vor allem für die Akteure, die ihn begleiten, gestalten und beobachten – ob Pädagogen, Umweltplaner, Wissenschaftler oder Journalisten. Ihnen will Das Umweltinstitut ein Stück weit Orientierung geben mit Recherchehilfen und Übersichten für die Informationsbeschaffung. Hilfestellungen bei der Umweltrecherche sind ein Schwerpunkt unserer Arbeit. In diesem Bereich bieten wir Weiterbildungsseminare an, beraten gerne auf Anfrage oder führen selbst Rechercheaufträge aus. Im Fokus der Recherche-Angebote steht insbesondere der Umweltjournalismus, dessen Entwicklung wir verfolgen und in unserem Magazin euroreporter begleiten.
