Buch „Die Wildnis in uns.“

Buch „Die Wildnis in uns.“

Die Wildnis in uns. Von ungezähmter Natur und inneren Landschaften. OEKOM 2026. ISBN: 978-3-98726-514-3, Softcover, 176 Seiten. Erscheinungstermin: 25.02.2026 – https://www.oekom.de/buch/die-wildnis-in-uns-9783987265143

PRESSESTIMMEN UND INTERVIEWS

Hessischer Rundfunk, HR2 Kultur, 24.2.2026: „Torsten Schäfer erzählt, warum der Mensch die Wildnis braucht, und was wir in ihr über uns selbst lernen können.“ https://www.hr2.de/podcasts/die-landschaft-ist-einmalig-hat-unglaublich-viele-geheimnisse-noch-parat,audio-117008.html

Falter (nationale Wochenzeitung, Österreich), von Gerlinde Pölsler: Die Wildnis in uns“ macht Lust auf eine neue Verbindung mit der Natur. (…) Von seinen Reisen hat er Nature Writing und Grenzerfahrungen mitgebracht. Erderwärmung, Artensterben und Trauer über Verschwundenes scheinen bei ihm immer durch. (…) Oft lesen sich Schäfers Reportagen poetisch, wenn er etwa beschreibt, wie ihn einmal hunderte Rentiere umkreisten. https://shop.falter.at/detail/9783987265143/die-wildnis-in-uns

Magazin Buchkultur: Einen Schritt weiter – nämlich wieder mehr in Richtung des Grundgedankens von Rousseau – geht der deutsche Journalismus-Professor Torsten Schäfer, der eine neue Verbindung zwischen Natur und Mensch herstellen will. (…) Schäfers Buch ist eine reizvolle Mischung aus Reisereportagen und tiefsinnigen Betrachtungen.

Saarländischer Rundfunk, „Fragen an den Autor“ (60 min), 8.3.2026: Manchmal wird ein Wildnispädagoge und Journalismus-Experte zum Seelenforscher in eigener Sache. Torsten Schäfer ist ausgezogen, nicht nur um die Wildnis Europas zu entdecken, sondern, wie er sagt, auch “um seine eigene Innere Wildnis” wiederzufinden https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:78348c5fce3ee827/

Bayerischer Rundfunk, „BR 2 am Sonntagvormittag“: Torsten Schäfer hat ein ganz anderes Buch geschrieben, keinen großen Roman, keine große Romanze. (…) Er stellt die Frage: Was bedeutet Wildnis in einer Welt, die kaum Raum für Unberührtes lässt. Dabei begibt er sich auf eine spannende innere Reise. (Interview mit Franziska Eder am 8.3. 2026.)

Leipziger Zeitung: All die Zerstörungen am Fluss gehen ihm zu Herzen. Er fühlt sich hinein in das Leben der Tiere am und im Fluss. (…) Und so wird Schäfers Essay (…) zu einer Suche nach dem Gespür in uns, das uns mit allem Leben ringsum verbindet. Und froh machen kann, wenn wir durch einen gesunden Wald laufen. Uns aber in Trauer versetzt, wenn der Wald verdorrt und die Baumriesen fallen. (…) Sein Buch ist auch wie eine Einladung, dieses Verlustempfinden nicht immer weiter zu verdrängen, sondern zu artikulieren.“ https://www.l-iz.de/bildung/buecher/2026/02/die-wildnis-in-uns-versuch-unsere-trauer-verlust-lebendigen-welt-begreifen-647559

Netzwerk Klimajournalismus Deutschland: Seine Beschreibungen der Begegnungen mit Tieren und Landschaften sollen den Blick dafür öffnen, wie wir Menschen in die Natur eingebunden sind. Es geht um Flüsse, die Rechte der Natur und auch ums Klima. https://steady.page/de/netzwerk-klimajournalismus-dtl/posts/07e634e2-56ec-472b-81e0-8f0f1cfcdc67

PortalWaldworte“: Denn es ist die besondere Stärke dieses Essays, den Lesenden und Mitdenkenden ganz verschiedene Perspektiven auf innere und äußere Landschaften zu öffnen (…) Und es ist eine besondere Kunst, die damit verbundenen Klippen und Ambivalenzen sprachlich differenziert wie wissenschaftlich fundiert auszuloten (…) Ein wesentlicher Gedanke ist das Eingebundensein in die Mitwelt. Was Lesende dabei erkennen und wohl nicht so schnell wieder vergessen mögen, ist eine Hinwendung zum Wir mit dem Bewusstsein für Geschwisterlichkeit statt einer dominanten Ich-Bezogenheit mit dem Ziel der Selbstoptimierung. (…) Ein Aspekt des Essays, den man anderswo nur selten in dieser Vielschichtigkeit findet, ist der kritische Blick auf die Wortwahl, mit der wir uns vielleicht schon unmerklich angewöhnt haben, Distanzierung und Machtanspruch in der Beziehung zur Mitwelt auszudrücken. https://waldworte.eu/2026/02/19/trittsteine-im-ungezaehmten-eine-lektuereempfehlung

Magazin „Naturschutz und Landschaftsplanung“: Anstatt klassische Naturbetrachtung oder Reiseschilderung zu liefern, verknüpft er Landschaftserleben mit einer grundsätzlichen Reflexion über unsere Beziehung zur Natur. (…) Dabei lotet er das Konzept von Wildnis als äußeres Naturphänomen und inneres Erleben aus – was es bedeutet, „wilde Elemente“ nicht nur physisch, sondern auch psychologisch zu durchschreiten. https://www.nul-online.de/aktuelles/produkte-und-dienstleistungen/article-9924532-202218/die-wildnis-in-uns-.html

Verein „Wildes Bayern“: Wie sollte man nicht sofort gebannt sein, wenn der 48-jährige Autor schon im Prolog schildert, wie er als Junge Erik Zimens „Wildwege“ gelesen hat und dies eine Spur in ihm gelegt habe raus in die Natur (…) Torsten Schäfer ist sehr belesen in den verschiedensten Wildnisbüchern, was dem Buch Tiefgang und Fachkompetenz verleiht. Sein Gespür für Sprache und das Spielen mit den Naturbegriffen ist oft ein Genuss. https://www.wildes-bayern.de/buchtipp-die-wildnis-in-uns-und-unser-band-mit-den-tieren

Rechte der Natur/Schweiz, Blog „Rechtsperson Reuss“, Markus Schärli: So intensiv die Beziehung, so klar auch die Regeln: Fischen und Geben. Teilen und Danken als Pfeiler der Kultur, für den es Orte gibt, welche die Sami „Sieidi“ nennen. Zurück an „seinem“ Fluss, der Modau, im Kapitel Flussleben, klingen diese Eindrücke nach. (…) Ein Aufruf, sich vermehrt mit der „eigenen“ Wildnis auseinanderzusetzen. https://www.r-reuss.ch/blog/wildnis

Martin Skerhut, freier Rezensent: Eine eindringliche literarische Annäherung an ein Konzept, das im modernen Europa scheinbar widersprüchlich geworden ist: Wildnis. Wildnis stellt hier keine romantische Gegenwelt zur Zivilisation dar, sondern als fragile Realität, die vom Verschwinden bedroht ist, und gleichzeitig als notwendige Erfahrung, um ein Gefühl von Freiheit, Unverfügbarkeit und Selbstbegegnung zu bewahren. Schäfer schreibt mit journalistischer Präzision, aber zugleich mit einer literarischen Sensibilität, die Landschaften und Stimmungen plastisch erfahrbar macht. Besonders überzeugend ist seine Fähigkeit, wissenschaftliche und ökologische Themen zugänglich zu machen, ohne belehrend zu wirken. https://beutelwolf-blog.de/torsten-schaefer-die-wildnis-in-uns-rezension

Frank-Michael Preuss, freier Rezensent: Stattdessen orientiert sich der Text am Rhythmus des Unterwegsseins: tastend, aufmerksam, bisweilen sprunghaft. Wildnis erscheint hier nicht als fest umrissener Begriff, sondern als Prozess – als Annäherung, die Zeit braucht, Umwege zulässt und sich nicht vollständig planen lässt. Genau darin liegt die innere Logik des Buches und seine erzählerische Kraft. (…) Besonders stark ist Schäfer dort, wo er genau hinschaut und erzählt. (…) Das Buch ist ein ernsthafter, durchdachter und ausgesprochen lesenswerter Versuch, anders über Natur zu sprechen. Es vermeidet sowohl den belehrenden Ton als auch die wohlfeile Romantisierung, die viele Naturtexte prägt. https://www.fmpreuss.de/torsten-schafer-die-wildnis-in-uns/

Österreichische Lehrer:inn-Gewerkschaft (ÖLI-UG / UGÖD): Das entschleunigte Tempo wird wohl manche fordern, womit dies ein guter Kontrapunkt zur Gegenwart ist, die von vielen zu oft hektisch erlebt wird. (…) Sachlichen Informationen sind gelungen mit Emotionen verbunden. Dieses Buch ist geeignet, Empathie und Verständnis für Naturzusammenhänge zu entwickeln und zu Leser:innen zu bestärken. Torsten Schäfer ermutigt, sich auf eine behut- und achtsame Beziehung mit Natur und sich selbst einzulassen. Dieses Buch empfehle ich allen und ist in der Oberstufe im Unterricht gut einsetzbar. https://www.apflug.at/torsten-schaefer-die-wildnis-in-uns-von-ungezaehmter-natur-und-inneren-landschaften/

Büchergilde/Buchhandlung am Markt in Darmstadt: Das Werk versucht die Skizze einer Haltung, die der Mitwelt mehr Raum einräumt und den Menschen zurücktreten lässt. Es voller Poesie, Klimatrauer, Artenschutz-Ideen und die Suche nach der eigenen inneren Landschaft, die wir alle in uns haben.https://www.genialokal.de/buchhandlung/darmstadt/buch-am-markt/Veranstaltungen/

Buchhandlung Bücherinsel, Dieburg: Auf Reisen zu den indigenen Sami in Skandinavien, in stillen Beobachtungen der Natur vor der eigenen Haustür und Momenten radikaler Einsamkeit in weiter Landschaft entwickelt der Autor eine neue Perspektive auf die Vorstellung unberührter Natur. (…). Schäfer verbindet dabei gekonnt praktische Erfahrung mit literarisch-poetischer Refl exion im Stile des Nature Writing. https://www.darmstadt-dieburg-entdecken.de/detail/id=69bab6ca54a83ff74ff5b05a

Rätsel-Magazin „Gute Laune“: Eine Reise, die neue Erkenntnisse schafft! Das Buch „Die Wildnis in uns“ von Torsten Schäfer schildert den aufschlussreichen Weg des Autors durch ganz Europa, auf dem er versucht, seine innere Wildnis wiederzufinden.

Kulturmagazin P, Darmstadt: Nach seiner Liebeserklärung an das Flüsschen Modau vor fünf Jahren („Wasserpfade“), veröffentlichte er Ende Februar das Nature-Writung-Buch „Die Wildnis in uns. Von ungezähmter Natur und inneren Landschaften“. Auf 176 Seiten geht es um Flüsse – ja, auch die Modau ist wieder dabei! – und die Rechte der Natur. https://www.p-stadtkultur.de/aufgeschnappt/#google_vignette

gruenes-pressepoertal.de: Er ermuntert, aktiv zu werden und darauf hinzuarbeiten, dass in Politik, Wirtschaft, Landwirtschaft und Städtebau die notwendige Wildnis wieder eine Rolle spiele. (…) „Die Wildnis in uns“ liest sich wie ein Tagebuch – es ist eine Mischung aus Reiseerzählung und innerem Monolog, aus Dialog und Gedankenexperiment. Der rote Faden ist die Wildnis – in der Landschaft und in uns. (…) Das Werk gibt zahlreiche Anregungen, der Natur auf neue (und teils auch sehr alte) Weise zu begegnen.  https://www.gruenes-presseportal.de/de/login/?forward=/de/inhalt/artikel/die-wildnis-in-unsvon-ungezaehmter-natur-und-inneren-landschaften-7378/

Buchhandlung Kapitel Zwei, Recklinghausen: Das Buch ist sehr persönlich und der Autor teilt seine Freude, sein Staunen und auch die Trauer über den Verlust lebendiger Natur. (…) Zugleich ist das Buch informativ, weil es dem Autor gelingt die persönlichen Erfahrungen mit den größeren Fragen unseres Verhältnis zur lebendigen Welt zu verbinden. Es ist ein sprachlich schönes Buch über Natur. https://www.buchhandlung-kapitelzwei.de/buchtipps/torsten-sch%C3%A4fer-die-wildnis-uns

Odenwälder Nachrichten: Seine tiefe Verbundenheit zur Natur, insbesondere zu Flüssen und Landschaften, spiegelt sich in seinen Werken und seinem Engagement als Gewässerschützer wider. Er schreibt nicht nur theoretisch über Umweltthemen, sondern verbindet dies mit einer poetischen, reflektierten Naturwahrnehmunghttps://www.ober-ramstadt.de/entdecken-und-erleben/veranstaltungskalender/

Portal „Energie der Zukunft“: Schäfer spürt der Frage nach, was Wildnis heute überhaupt noch sein kann – und wo wir ihr begegnen. (…) Er zeichnet nach, wie stark das westliche Naturverständnis von Trennung geprägt ist – und besinnt sich auf ein Denken, das die Natur nicht als Gegenüber, sondern als Mitwelt versteht. https://www.energiezukunft.eu/medientipps/die-wildnis-in-uns

Modaublick: In poetischer Sprache beschreibt er seine Annäherung an die wilde Natur Europas. (…) Schäfer eröffnet einen Perspektivwechsel hin zu einem Verständnis von Natur als Beziehung.

Natur-Magazin „Einz“: Seine Begegnungen mit Tieren und Landschaften öffnen den Blick auf ein anderes Eingebundensein des Menschen in die Natur – Verbindung statt Trennung, Zusammenleben statt Zerstörung. Dabei zeichnet er ein tiefgründiges Bild davon, was es heißt, heutzutage Mensch zu sein. Und was es in Zukunft heißen könnte. https://www.yumpu.com/de/document/read/71052774/einz-2-mehr-balance