Klimakommunikation, nature writing & Sprachökologie –
2026/27 – Lesungen aus „Die Wildnis in uns“
- Klima-Abend der Klimainitiative Ober-Ramstadt (Haus der Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde), 3.12.2025,
- Über Genügsamkeit sprechen. 22.01.26. Ringvorlesung „Nachhaltige Entwicklung“ an der Hochschule Darmstadt – https://ine.h-da.de/lehre/ringvorlesung
- Relationales Erzählen im Nachhaltigkeit-Diskurs – „Mit den Lachsen münden“. Science Tuesday Hochschule Darmstadt, 27.1.26: https://mediencampus.h-da.de/event/event-detail/sciencetuesday-talkingsalmon
- Ober-Ramstadt, Hammermühle/Scheunensaal, 24.3.2026, 18 Uhr – https://www.ober-ramstadt.de/entdecken-und-erleben/veranstaltungskalender
- Buchhandlung Bücherinsel, Dieburg, 5.5.2026, Vorverkauf
- Darmstadt, Buchhandlung am Markt, 12.5.2026, 19.30 Uhr, Vorverkauf.
- Vogelschutzverein Mühltal-Waschenbach, 19.30 h, 30.5.2026
- Mannheim, 1. 7. „Warum Wildnis Zuversicht bringt.“ Lesung vor Schülern der Young Economic Solutions; Deutschen Klimastiftung, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung)
- München, Zukunftssalon/Okeom, abends, 15.7.2026
- Wiesbaden, „Die Wildnis in mir“ im Rahmen des Natur-Filmvestials „Natourale“, 5.12.2026
- Berlin, Konferenz der Europäischen Gewässer „Confluence“, Anfang September 2026
- Kulturinstitut Atelierhaus Vahle, Darmstadt, Tag der Poesie, 21.3.2027.
Ich bin seit 20 Jahren Umweltjournalist und bilde in diesem Bereich seit 15 Jahren Journalist:innen, Kommunen, NGO-Expert:innen und Wissenschaftler:innen weiter. Zudem lehre und forsche ich seit 2013 zu Umweltjournalismus und Klimakommunikation an der Hochschule Darmstadt. Nach Forschungen zu indigenen Narrativen in Lappland und einer Weiterbildung zum Wildnispädagogen lasse ich holistische Denkweisen in Bildungsformate einfließen, die ich anbiete: ökologische Erzähl- und Schreibwerkstätten für verschiedene Zielgruppen. In diesem Rahmen arbeite ich stetig an neuen Übungen und Inhalten, für die die umgebende Landschaft ein elementarer Teil ist. Die Kurse finden in Buchenwäldern und an Flussufern ebenso statt wie im Stadtpark oder auf dem Feld. Die Formate sind u.a. dazu da, neben einer kreativen Intuition, die Landschaft in uns freisetzt, eine „natürliche Sprache“ zu entwickeln, die ohne Metaphern der ökologischen Entfremdung auskommt. Grundlage dafür ist auch meine Arbeit als Dozent und Autor im Feld des „nature writing“ (Buch „Wasserpfade“).
Die Themen
- Klima- und Umweltjournalismus
- Nachhaltigkeits- und Klimakommunikation
- Sprache und Narrative des Klimawandels
- Nature writing, Sprachökologie und ökologische Literatur
Die Formate
- Vorträge und Moderationen
- Weiterbildungen für Medienschaffende und Kommunikateure
- Sprachliche Einzelcoachings für Führungskräfte
- Text- und Sprachberatung, Tiefenrecherchen
- Formatentwicklung in der Klima- und Naturkommunikation

